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DIN 18040

DIN 18040

 

DIN 18040 – gesetzliche Richtlinien für

„behindertengerechte Auffahrrampen“

 

 

Für Rollstuhlrampen im öffentlichen Bereich gilt die DIN 18040.

 

Die wichtigsten Punkte der DIN 18040:

▪ die Steigung der Rampe darf maximal 6 % betragen

▪ eine Mindestbreite von 120 cm ist erforderlich

▪ Radabweiser (Rand) müssen mindestens 10 cm hoch sein, außer bei Wänden

▪ Handläufe (Durchmesser 3- 4,5 cm) müssen in 85- 90 cm Höhe angebracht sein

▪ mindestens 150x150 cm Bewegungsfläche sind vor und nach der Rampe nötig

▪ Rampen über 600 cm benötigen ein Ruhepodest von mindestens 150 cm Breite

▪ im Freien muss eine Entwässerung (Schnee/Regen) gewährleistet werden

 

 

Im privaten Sektor sieht der Gesetzgeber keine Einschränkungen vor.

 

Unsere Tipps für Sie:

▪ die Steigung einer  Schiene/Rampe sollte maximal 20 % betragen

▪ ein Schutzrand ist sehr wichtig, um seitliches Abrutschen zu verhindern

▪ eine rutschfeste Oberfläche (Lochstanzung oder Antirutschbeschichtung) ist sehr wichtig

 

 

Empfohlene Steigung im privaten Sektor

Uebersicht_Steigung_Rollstuhlrampen_und_Rollstuhlschienen

 

div. Faktoren

Steigung
öffentlicher Bereich (DIN 18040) max. 6%
Selbstfahrer max. 10%
Rollstuhl wird von schwacher Person geschoben max. 12%
Rollstuhl wird von kräftiger Person geschoben max. 20%
Elektrorollstühle (lt. Bedienungsanleitung) max. 20%

 

 

Produktempfehlungen im Bereich Rollstuhlschienen und Rollstuhlrampen finden Sie hier:

Menü: Auffahrschienen => Einsatzgebiete => Altenpflege & Taxi

Menü: Auffahrrampen => Einsatzgebiete => Altenpflege & Taxi

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

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